 |
Reitanlage
Als Helmut Korte den Bauernhof seiner Eltern übernahm, hatte er mit der jetzigen Reitanlage nicht sehr viel gemeinsam.
Es gab Kühe, Schweine und Federvieh. Pferde gab es nur in Form von Ackertieren.
Da Helmut Korte aber immer schon ein richtiger Pferdenarr gewesen war und ist, sollte es sehr bald auch Reitpferde auf dem Hof geben.
Nach und nach gab es erste Pensionsboxen, aber die Haupteinnahmequelle der Familie war die Landwirtschaft.
Das änderte sich als 1976 die Reithalle gebaut wurde. Sie war 20 x 40 m groß. Parallel zur Halle wurde eine Stallgasse gebaut, die auf beiden Seiten Boxen hatte.
Außerdem wurde eine Sattelkammer, Sanitäranlagen und ein Aufenthaltsraum angeschlossen.
Es gab eine Führmaschine, an der man die Pferde anbinden konnte.
Einige Jahre später wurde die Halle auf 60 m verlängert und auf der Stallgasse wurden auf jeder Seite fünf weitere Boxen angefügt. Mittlerweile gab es Außenboxen und andere Hofgebäude wurden ebenfalls in Ställe umgewandelt.
Später wurden aus der rechten Stallgassenseite auch Außenboxen gemacht. Die alte Führanlage wurde durch eine neue Freilaufführanlage ersetzt. In ihr finden acht Pferde Platz.
Der Bau der Longierhalle führte zu einer enormen Entlastung der Reithalle, in der seit dem nicht mehr longiert werden darf.
Die zweite Halle (25 x 40 m) wurde 2005 gebaut und befindet sich parallel zur alten Halle.
Den vorläufigen Abschluss bildet momentan der neue Stall mit 20 Außenboxen. Es ist geplant vor jede Box außen einen Paddock in Boxengröße anzubauen. Außerdem sind die neuen Boxen größer als alle anderen.
|
|
 |